Programm
Begleitend zum Kongress fand eine Fachausstellung statt.
12:00 Uhr
Foyer
Eintreffen und Come-Together mit Lunch
13:00 Uhr
Plenum
Eröffnung I
Science Slam: "Warum Menschen zusammenhalten müssen, aber nicht wollen (auch im Straßenverkehr)"
- Dr. Franca Parianen Lesemann
13:25 Uhr
Plenum
13:30 Uhr
Plenum
Impuls I
"Auf die Begegnung kommt es an"
13:55 Uhr
Plenum
Impuls II
"Normal leben – Intersektionale Perspektiven auf Planung"
14:15 Uhr
Plenum
Diskussionsrunde I
"Vom Perspektivwechsel zum politischen Maßstab – was ein öffentlicher Raum für alle verlangt"
- Iris Reimold (Bundesministerium für Verkehr)
- Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW)
- Martin Adamski (Beigeordneter für Umwelt, Mobilität, Klimaschutz und Gesundheit, Stadt Bielefeld)
14:45 Uhr
Foyer
Kaffeepause
15:15 Uhr
Foren Session 1
Rahmen setzen - Grundlagen und Anforderungen
4 parallele Foren zu definierten Themenschwerpunkten, je drei bis vier Vorträge pro Forum mit anschließender Diskussion.
Forum 1A
Großer Saal (Plenum)
Recht
Moderation: Miriam Dross (Umweltbundesamt)
-
Dr. Almut NeumannRichterin am Verwaltungsgericht Berlin
Der neue Rechtsrahmen des Fußverkehrs
-
Theresa MaiwaldStadt Kassel
Tempo 30 entlang hochfrequentierter Schulwege - erste Erkenntnisse zu einem systematischen Vorgehen unter Nutzung einer GIS-Anwendung zur Umsetzung der Verwaltungsvorschrift
-
Bastian WetzkeNahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
Die digitale Parkraumkontrolle in der Praxis
-
Dipl.-Ing. Andreas SchmitzIKS Mobilitätsplanung UG
Aktuelle Diskussionen zur Fortschreibung der R-FGÜ
Forum 1B
Konferenzraum 8
Sicherheit
Moderation: Jörg Weinrich (Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen e.V.)
-
Peter SchlansteinVerkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. / Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen e.V.
Wesentliche Unfallgefahren für Fußgängerinnen und Fußgänger - Möglichkeiten und Grenzen des Ordnungsrechts
-
Sophie KrölingUnfallforschung der Versicherer, GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
Kinder zu Fuß unterwegs: Herausforderungen und Empfehlungen
-
Dr. Alina NapetschnigHochschule Bochum
Christina GörtzLandesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen e.V.
Präventionsangebote für Fußgänger - von der Kampagne bis zur VR-Brille
Forum 1C
Konferenzraum 3
Strategie
Moderation: Michael Zyweck (Zukunftsnetz Mobilität NRW)
-
Dr. Caroline KoszowskiTechnische Universität Dresden
Jonas KrombachTechnische Universität Dresden
Erkenntnisse aus dem bundesweiten Forschungsprojekt zur Fußverkehrsförderung
-
Monika PentenriederGoethe-Universität Frankfurt am Main
Ist städtische Fußverkehrsplanung im Aufwind?
-
Dr.-Ing. Gladys Vasquez FauggierStadt Frankfurt am Main
Von Anteil zu Qualität: Die Fußverkehrsstrategie Frankfurt am Main
-
Renate PlatzerStadt Graz
Graz geht - Schritt um Schritt von der Strategie zur Umsetzung
Forum 1D
Konferenzraum 9+10
Netze
Moderation: Arne Blase (AGFS NRW)
-
Dr. Susanne ElfferdingFreie und Hansestadt Hamburg
Dipl.-Ing. Sandra ReinertFreie Hansestadt Bremen
Dipl.-Ing. Katalin SaaryVereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V.
Fußverkehrsnetze - oder das verrückte Labyrinth
-
Anne BrandenburgLandeshauptstadt Erfurt
Daniel WindmüllerSTRATMO
Gezielte Maßnahmenumsetzung mit Hilfe eines Fußwegebedeutungsplans
-
Paula JungStadt Gladbeck
Tobias PiffraderPosmo GmbH
Walkobserver - Bewertung von Fußverkehrsnetzen in den Städten Bielefeld und Gladbeck
Walkshop
Blau trifft Grün - Stadträume entlang der Lutter erleben
Im Fokus stehen die blaue und grüne Infrastruktur sowie ihre Bedeutung für den Fußverkehr und die Aufenthaltsqualität im Stadtraum. Entlang der Lutter, durch den Park der Menschenrechte und die Ravensberger Straße wird erlebbar, wie Wasser, Grünräume und fußläufige Wege zusammenwirken. Der Walkshop zeigt, wie ökologische Aufwertung, Klimaanpassung und attraktive Wege für den Fußverkehr miteinander verknüpft werden können.
Walkshop
Räume zum Gehen, Bleiben und Begegnen - Urbane Mobilität in Bielefeld erleben
Dieser Walkshop führt durch zentrale Stadträume Bielefelds, die für Aufenthalt, Begegnung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrsmittel stehen. Stationen sind der Jahnplatz, die Wilhelmstraße, der Kesselbrink sowie der Grüne Würfel als markanter Aufenthaltsort. Der Walkshop lädt dazu ein, Nutzungskonflikte und Qualitäten für einen attraktiven, fußfreundlichen Stadtraum zu diskutieren.
16:45 Uhr
Foyer
Kaffeepause
17:00 Uhr
Plenum
Impuls III
"Die Verantwortung des Einzelnen – Gehen für den Klimaschutz?"
- Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski (Universität zu Köln)
17:30 Uhr
Plenum
18:00 Uhr
Ganze Halle
Übergang zur Abendveranstaltung
18:30 Uhr
Foyer
Abendveranstaltung
21:00 Uhr
Ende Tag 1
08:30 Uhr
Foyer
Ankommen
09:00 Uhr
Plenum
09:05 Uhr
Plenum
Impuls IV
"Räume schaffen für aktive Mobilität – Was können wir von europäischen Beispielen lernen?"
- Dr. Lisa Ruhrort (Deutsches Institut für Urbanistik (Difu))
09:30 Uhr
Plenum
10 Punkte für starken Fußverkehr
- Dr. Sandra Terporten (Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr)
09:45 Uhr
Plenum
Diskussionsrunde II
"Keine Lösung von der Stange – was Bund, Land und Netzwerk den Kommunen an die Hand geben"
- Andreas Marquardt (Bundesministerium für Verkehr)
- Philipp Mandel (Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr)
- Christine Fuchs (AGFS NRW)
10:30 Uhr
Foyer
Kaffeepause
11:00 Uhr
Foren Session 2
Räume gestalten - Anwendungen und Zielkonflikte
4 parallele Foren zu definierten Themenschwerpunkten, je drei bis vier Vorträge pro Forum mit anschließender Diskussion.
Forum 2A
Konferenzraum 9+10
Einzelhandel
Moderation: Rainer Gallus (Handelsverband NRW e.V.)
-
Nila GengatharanRWTH Aachen
Jasmin HillerRWTH Aachen
Forschungsprojekt "ZumMarkt - Aktive Mobilität als Erfolgsfaktor für Einzelhandelsstandorte"
-
Anja WillmannNahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW)
Jonas SchmidPlanersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH
Dr. Sonja RubeUSP Projekte GmbH
Ortsmitten und Innenstädte im Spannungsfeld Einzelhandel und nachhaltige Mobilität - Prozesscoaching und Aktionsformate als Hilfestellung zur Umsetzung (THE STÄDT)
-
Dr. Daniela LeitnerFreie und Hansestadt Hamburg
Wirksame Verkehrsberuhigung im Neuen Wall
Forum 2B
Großer Saal (Plenum)
Straßengestaltung
Moderation: Prof. Dr.-Ing. David Kohlrautz (Hochschule Bochum)
-
Dr. Christoph MallPlanersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH
Straßen, die allen gut tun: Warum eine an Kindern und älteren Menschen orientierte Straßengestaltung unsere Städte lebenswerter macht
-
Dr. Janina WelschILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH
Geht es sich bald besser? Herausforderungen und Potenziale der Fußverkehrsförderung bei Umgestaltungen des öffentlichen Straßenraums
-
Britta BuchStadt Köln
Mission Gehwege frei - Multifunktionsstreifen. Ein Gewinn für Fuß- und Radverkehr und bald auch für das Mikroklima?!
-
Laura GroßLandeshauptstadt Düsseldorf
Vom Verkehrsraum zum Lebensraum: Nachbarschaftszonen als kommunales Werkzeug für mehr Gleichberechtigung, Verkehrsberuhigung und Beteiligung
Forum 2C
Konferenzraum 3
Barrierefreiheit
Moderation: Roland Stimpel (FUSS e.V.)
-
Dr. Juliane KornNahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW)
Dominik KerlPlanungsbüro VIA eG
Julia BresagkBERNARD Gruppe ZT GmbH
Gehwege freiräumen - Raum fürs Gehen schaffen
-
Francesca FallStadt Erlangen
Systematische Arbeitshilfe zum Umgang mit dem angeordneten Gehwegparken im Fußwegenetz
-
Raphael DominPlanersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH
Warum der Fußweg zur Haltestelle die Nutzung des ÖPNV stark beeinflusst
-
Wolfgang PackmohrFUSS e.V.
Barrierefrei zur Haltestelle
Forum 2D
Konferenzraum 8
Klima
Moderation: Daniel Schmidt (AGFS NRW)
Walkshop
Blau trifft Grün - Stadträume entlang der Lutter erleben
Im Fokus stehen die blaue und grüne Infrastruktur sowie ihre Bedeutung für den Fußverkehr und die Aufenthaltsqualität im Stadtraum. Entlang der Lutter, durch den Park der Menschenrechte und die Ravensberger Straße wird erlebbar, wie Wasser, Grünräume und fußläufige Wege zusammenwirken. Der Walkshop zeigt, wie ökologische Aufwertung, Klimaanpassung und attraktive Wege für den Fußverkehr miteinander verknüpft werden können.
Walkshop
Zwischen Bahnhof und Innenstadt - Fußgängerzone im Wandel
Der Walkshop führt vom Bahnhofsvorplatz über die Bahnhofstraße bis in die Fußgängerzone Bielefelds und nimmt zentrale Aspekte der Stadtentwicklung in den Blick. Entlang der Bahnhofstraße werden Passantenfrequenzen, Aufenthaltsqualitäten und Gestaltungselemente vorgestellt. Der Walkshop lädt dazu ein, Entwicklungspotenziale zu diskutieren und nimmt die Planungen für die Umgestaltung dieser zentralen Räume in den Fokus.
12:30 Uhr
Foyer
Mittagspause
13:30 Uhr
Foren Session 3
Wirkung sichern - Instrumente und Umsetzung
4 parallele Foren zu definierten Themenschwerpunkten, je drei bis vier Vorträge pro Forum mit anschließender Diskussion.
Forum 3A
Konferenzraum 9+10
Evaluation
Moderation: Prof. Dr. Iris Mühlenbruch (Hochschule Bochum)
-
Dr. Claudia NobisUmweltbundesamt
Was wir über den Fußverkehr wissen – Ergebnisse der Studie Mobilität in Deutschland
-
Jakob KittelArbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW)
Schritt für Schritt zu messbarem Erfolg - die Qualitätsoffensive der AGFK-BW
-
Franca HollmannHochschule Bochum
Wissenschaftliche Begleitung von Verkehrsversuchen im Ruhrgebiet - THALESruhr Transferprojekt 3: Aktive Mobilität fördern und Straßenraum gestalten
-
Thomas HauptSenozon Deutschland GmbH
Innovative Ansätze zur daten- und modellbasierten Planung und Evaluation im Fußverkehr
Forum 3B
Großer Saal (Plenum)
Schulweg
Moderation: Fabian Marks (Zukunftsnetz Mobilität NRW)
-
Sophie BonifaceStadt Dortmund
Von Mobilitätsbildung zur Schulstraße: Wie aus "So läuft das" konkrete Maßnahmen für sichere Schulwege entstanden
-
Andreas RaabeStadt Detmold
Ole ArtschwagerStadt Detmold
Einrichtung einer Schulstraße in Detmold - rechtzeitige Einbindung aller Beteiligten und Auswirkung auf den Verlauf
-
Rudolf BergenStadt Waldbröl
Schulstraße in Waldbröl - Laufen statt Hupen
-
Emely MüllerRAD.SH
Dipl.-Inf. Bernhard SeckingerForschungs- und Planungsbüro Bueffee eGbR
Schulwegpläne als kommunales Werkzeug zur Fußverkehrsförderung / Forschungsprojekt SAFER: Sichere Schulwege durch smarte Routenplanung
Forum 3C
Konferenzraum 3
Kommunikation
Moderation: Katja Naefe (Zukunftsnetz Mobilität NRW)
-
Dipl.-Ing. Juliane Krauseplan&rat
Ilka BürlingPlanersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH
So geht Hamburg! - Kommunikationskonzept der Fußverkehrsstrategie
-
Yvonne EmhardtStadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen
Kleine Kommune, klare Botschaften: Wie Kommunikation den Fußverkehr in Leinfelden-Echterdingen vorangebracht hat
-
Sven BrücknerZukunftsnetz Mobilität NRW - go.Rheinland
Öffentliche Räume in Bewegung: Mit Fußverkehrs-Checks, Visualisierungen und Stadt-Terrassen zu mehr Aufenthaltsqualität
-
Antje HeinrichFUSS e.V.
Wie Kommunen Fußverkehr kommunizieren: Herausforderungen, Bedarfe und gute Beispiele - Ergebnisse der Kommunalbefragung 2026
Forum 3D
Konferenzraum 8
Digitalisierung
Moderation: Tobias Thrun (AGFS NRW)
-
Marc Le LargeBaden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität an der Hochschule Karlsruhe
Mobilität messbar machen: Wie mobi.mapr Entscheidungsprozesse zur inklusiven Fußverkehrsplanung unterstützt
-
Clara ReithmeierkiVia Analytics
Johannes SchneiderkiVia Analytics
Gehwege sichtbar machen - KI-gestützte Datenerfassung für die Fußverkehrsplanung
-
Dr.-Ing. Andreas WitteRWTH Aachen
Modellierung des Fußverkehrs im Kontext der Stadtentwicklung
-
Catharina LutzHochschule Karlsruhe
Fußverkehr erlebbar machen: Haptische und Augmented-Reality-Formate zur Vermittlung von Platzverhältnissen in Gehwegräumen
Walkshop
Räume zum Gehen, Bleiben und Begegnen - Urbane Mobilität in Bielefeld erleben
Dieser Walkshop führt durch zentrale Stadträume Bielefelds, die für Aufenthalt, Begegnung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrsmittel stehen. Stationen sind der Jahnplatz, die Wilhelmstraße, der Kesselbrink sowie der Grüne Würfel als markanter Aufenthaltsort. Der Walkshop lädt dazu ein, Nutzungskonflikte und Qualitäten für einen attraktiven, fußfreundlichen Stadtraum zu diskutieren.
Walkshop
Zwischen Bahnhof und Innenstadt - Fußgängerzone im Wandel
Der Walkshop führt vom Bahnhofsvorplatz über die Bahnhofstraße bis in die Fußgängerzone Bielefelds und nimmt zentrale Aspekte der Stadtentwicklung in den Blick. Entlang der Bahnhofstraße werden Passantenfrequenzen, Aufenthaltsqualitäten und Gestaltungselemente vorgestellt. Der Walkshop lädt dazu ein, Entwicklungspotenziale zu diskutieren und nimmt die Planungen für die Umgestaltung dieser zentralen Räume in den Fokus.
15:00 Uhr
Ende Tag 2